Maroni – eine gesunde Leckerei

Hallo liebe Wurzelfreunde!

Maroni sind nicht nur eine warme Leckerei, die man gerne in der Kälte auf dem Weihnachtsmarkt nascht, um sich Hände und Magen zu wärmen. Nein, diese kleinen Nussfrüchte können viel mehr!

Maronen enthalten viel Vitamin C, Vitamin B1 und B2, Vitamin E und Provitamin A. Eine Menge Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Magnesium, Schwefel, Phosphor, Calcium, Mangan, Kupfer.

Maroni oder Esskastanien enthalten zudem viel Kalium. Das unterstützt unser Herz- Kreislaufsystem, weil Kalium hilft überschüssiges Natrium abzubauen. Wir nehmen mit der Nahrung oft durch zu viel Salz eine große Menge Natrium auf, was für einen hohen Blutdruck sorgt und unser Herz belasten kann. Mit Maroni auf unserem Speiseplan wirken wir dem entgegen.

Maroni zählen zu den basischen Lebensmittel und sind leicht verdaulich – somit eine gute Alternative zu anderen Sattmachern, wenn man unter Magen- Darmerkrankungen leidet.

Durch ihre wertvollen Inhaltsstoffen und ihrer Reichhaltigkeit auch eine kraftvolle Nahrung, wenn man nach langen Krankheiten oder Operationen wieder zu Kräften kommen möchte. Sie beruhigen unserer Nerven, wirken entspannend und helfen bei Schlafstörungen.

Eine gute Nahrungsmöglichkeit auch bei Erkrankungen wie Rheuma, haben eine entzündungshemmende Wirkung durch ihre sekundären Pflanzenstoffe, und die Mischung aus Calcium und Phophor stärken unserer Zähne und Knochen.

Durch ihre Blut verdünnende Wirkung helfen sie bei Krampfadern und verschiedenen Venenproblemen. Sie stärken unser Immunsystem und senken auch das Risiko für Tumore.

Maroni muss man vor dem Verzehr garen. Davor muss man die Schale einritzen, sonst könnten sie platzen. Danach kann man sie zum Beispiel im Wasser kochen oder im Ofen garen. Man isst sie gerne als Suppen, Beilagen oder als Süßspeisen – sind also vielseitig einsetzbar in der Küche wie auch für unsere Gesundheit.

Alles Liebe,

Eure Wurzelfee

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